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Sugar sugar

Kleines Update aus dem zuckerfreien Leben: nach drei ersten unruhigen Tagen läuft es ganz stabil. Was vermutlich auch daran liegt, dass ich immer mal wieder den Zuckerkonsum zwischendurch im Alltag reduziert habe. Das scheint sich positiv auf den Entzug auszuwirken. Da ja auch Obst erlaubt ist, hier nur eine kleine Anmerkung an alle, die das Bedürfnis nach Süßem damit ausgleichen möchten: Fruchtzucker wird ohne die Bereitstellung von Insulin im Körper abgebaut. Das ist zwar auf der einen Seite sehr gut, auf der anderen Seite muss die Leber jedoch die Fructose allein abbauen. Damit es der Leber nicht zu viel wird (Siehe nicht alkoholbedingte Fettleber), sollte es mit dem Obstkonsum also nicht übertrieben werden. Es gibt sehr gute und tolle Literatur sowie wunderbare Rezepte. Lasst Euch inspirieren. IMG_5941

Bildquelle: A. Harz (Gluten- und zuckerfreies Brot und Apfelkuchen)

P.S: Seinem Körper etwas Gutes zu tun, ist auch eine Form von Selbstliebe, die das Leben versüßt.

Süß

Der Jahreswechsel wird ja oft genutzt für gute Vorsätze, neue Gewohnheiten und und und… Da ich es meist nie mit dem Strom halte sondern eher in die andere Richtung auf die eigene Weise rudere, möchte ich hier jetzt aber doch mal mit auf den Zug aufspringen. Es ist der Zuckerfrei-Zug, Haltestelle Küche, Abfahrt morgen. Ich habe das in den letzten Jahren schon ab und an in den Alltag eingebaut, aber über Wochen konsequent durchgezogen leider noch nicht. Da die Literatur hier sehr viel zu bieten hat und ich mich mit sämtlichen Namen von offensichtlichen und versteckten Zuckerarten bereits beschäftigt habe, ist der Start glücklicher Weise nicht mehr so umständlich und schwierig. Es soll nicht ums Gewicht sondern um die Gesundheit gehen. Sehr zu empfehlen ist die Umstellung nach den Ernährungsdocs. Wichtig: man hungert nicht und es schmeckt (Achtung: keine bezahlte Werbung). Allen, die sich ebenfalls auf Neues einlassen, wünsche ich Geduld, Kraft und trotz allem Spaß dabei.