Abschied

Es kam, was unausweichlich war.
Ein Punkt, auf den man geradewegs zusteuert. Der Versuch, auf dem Weg dorthin, sich an rettendes zu klammern. In der Hoffnung, es entspringt aus dem Nichts ein Funke, der alles in korrekte Bahnen und Klarheit lenkt ohne zu verletzen.
Von dem man eigentlich weiß, dass er nicht kommt, so nicht kommen kann, sondern ihn erst deutlich sieht und er greifbar wird, wenn man durchlebt und sich der nötige Abstand zu den Dingen einstellt.

Bis dahin verschließt man die Augen, so fest wie es geht. Genießt, so stark wie möglich. Prägt sich ein, so intensiv wie möglich… Und fällt, so tief wie befürchtet.

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